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Lernfelder in der Arbeit mit Bienen

Die Biene ist unser drittwichtigstes Haustier. Seit einigen Jahren geht die Anzahl der Bienenvölker kontinuierlich zurück. Die Gründe hierfür sind nur teilweise erforscht. Allerdings weiß man, dass die Verbreitung der Varroamilbe ein Grund von vielen ist. Die Initiative „Vereinigung für wesensgemäße Bienenhaltung“, deren Anregung uns inspirierte, hat sich zur Aufgabe gesetzt, Bienen artgerecht zu halten.

Statt in herkömmlichen Beuten werden Bienen in der sogenannten „Bienenkiste“ angesiedelt, sie bauen hier statt an vorgefertigten Mittelwänden ihre Waben in Eigenregie, deshalb haben diese unterschiedliche und stabilere Formen.

Die andere konventionelle Art der Bienenhaltung findet in Segeberger Beuten statt, eingesetzte Rähmchen mit Wachsmittelwänden bieten den Bienen die Baugrundlage für die Waben. Hier können die Schüler die Arbeit eines Imkers erlernen, die Königin beobachten und den Lebenskreislauf und das Wirken der Bienen sehr gut verfolgen.

Wir haben im Feuchtbiotop unserer Schule zwei Bienenkisten aufgestellt und wollen im nächsten Ableger der Bienenvölker aufziehen. So können beide Arten der Bienenhaltung den Schülern zugänglich gemacht werden.


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